Hinweise und Fragen


Nachfolgend finden Sie ausführliche Hinweise und häufig ge-
stellte Fragen (Englisch: Frequently asked questions, FAQ)
zu meiner Beratung und zu meinem Coaching.
 
1. Schweigepflicht, Datenschutz und Sicherheit
2. Klärung der Situation
3. Stabilisierung und Entlastung
4. Verhaltensänderung und Entwicklung
5. Vermittlung eines anderen Experten
 
6. Kontakt, Anfrage und Terminvereinbarung
7. Telefonische Erreichbarkeit
8. Methoden in der Beratung und im Coaching
9. Persönlich Beratung und persönliches Coaching
10. Telefonische Beratung und Telefon-Coaching
 
11. Online Beratung
12. Bezahlung des Honorars
13. Beratung und Coaching durch Diplom-Psychologen
14. Systemische Lösungen
15. Coaching oder Psychotherapie?

16. Literatur
17. DVDs

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1. Schweigepflicht, Datenschutz und Sicherheit

Als Diplom-Psychologe unterliege ich der gesetzlichen Schweigepflicht und wei-
teren gesetzlichen Regelungen wie dem Datenschutz oder dem Persönlichkeits-
recht.

Weiter regeln die Berufsordnung und die ethischen Richtlinien des Berufsverban-
des Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP) meine Tätigkeit. Als
gesetzlich festgelegter Freier Beruf trage ich eine hohe Verantwortung gegen-
über meinen Klienten.

Die Übertragung von Daten über die Internetverbindung erfolgt verschlüsselt
über eine passwortgeschützte Benutzernanmeldung. Der Datenbankserver ist
ausschließlich intern für den Systemadministrator zugänglich und wird durch einen professionellen Service mit hohen Sicherheitsstandards und Schutzmechanismen
betrieben.

Fachliche Stellungnahmen versende ich als passwortgeschütze PDF-Dateien in
einer E-Mail oder stelle diese als downloadbare Datei innerhalb Ihres Benutzer-
kontos zur Verfügung.

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2. Was heißt Klärung der Situation?

Der Ausgangspunkt meiner psychologischen Beratung ist häufig eine schwierige
berufliche bzw. private Lage, das Treffen einer wichtigen Entscheidung oder das
Verhalten in einer bestimmten Situation.

Zu Beginn einer Beratung und als eigenständiges Ziel steht daher die Klärung
der Auftrags (der Fragestellung) und wichtiger Bedingungen der Beratung bzw.
des Coachings wie Dauer (Anzahl der Termine), Ort und Honorar.

Die Klärung des Auftrags ist eine eigenständige und notwendige Leistung, da
häufig zu Beginn nicht klar ist, wo genau das Problem liegt, welche Ursachen
und Bedingungen zu berücksichtigen sind und welche Verhaltensoptionen zur
Verfügung stehen (siehe auch den Hinweis weiter unten zu "Systemische Lö-
sungen").

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3. Was bedeutet Stabilisierung und Entlastung bei einem Problem?

Nach Klärung der Fragestellung kann es ein Ziel sein, meinen Klienten dabei
zu unterstützen, ein Problem "in den Griff zu bekommen" (es zu kontrollieren),
größeren Schaden zu vermeiden oder ein Problem zu lindern.

Im Vordergrund der Beratung steht die Stabilisierung und Entlastung des Klienten,
ohne etwas zu verändern. Der nächste Schritt kann dann - sofern die Bereitschaft
vorhanden ist und die Bedingungen es zulassen - eine Verhaltensänderung sein.

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4. Was heißt Verhaltensänderung und Entwicklung?

Nach Klärung der Situation (und ggf. nach einer Stabilisierung und Entlastung)
kann die Lösung eines Problems und eine Veränderung des Verhaltens (ein-
schließlich des Denkens und Fühlens) ein Ziel meines Klienten sein.

Dieses Ziel setzt die Bereitschaft und aktive Mitarbeit des Klienten voraus, um
das gewünschte Ziel zu erreichen.

Wie jeder Lernprozess beinhaltet dies sowohl Freude als auch Enttäuschungen.
Als Ergebnis stehen Wachstum, Entwicklung und Autonomie. Als Coach arbeite
ich mit meinem Klienten an den gewünschten Themen, helfe ihr oder ihm Verän-
derungsentscheidungen zu treffen und die Veränderungen umzusetzen.

Eine wichtige Aufgabe ist hier die Motivierung meines Klienten, den eingeschla-
genen Weg fortzusetzen um das gewünschte neue Verhalten in ein gewohntes Verhaltensmuster zu überführen.

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5. Was meint Vermittlung eines anderen Experten?

Zur Lösung einer speziellen psychologischen Fragestellung bin ich möglicherwei-
se nicht der richtige Ansprechpartner. Auch biete ich keine psychotherapeutisch-
en Leistungen an (siehe Coaching oder Psychotherapie).

Nach Klärung Ihrer Fragestellung unterstütze ich Sie jedoch, den richtigen Spe-
zialisten für Ihr Anliegen zu finden (z.B. Experten für Entspannungsverfahren).

Als Mitglied im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V.
(BDP) pflege ich Kontakte zu unterschiedlichen fachlichen Experten und Grup-
pen.

Zudem stehen mir mehrere Ansprechpartner aus der wissenschaftlichen Psycho-
logie (Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, DGPs) für aktu-
elle Forschungsergebnisse und methodische Fragen zur Verfügung.

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6. Kontakt, Anfrage und Terminvereinbarung

Bitte rufen Sie mich zu meinen Telefonzeiten an und vereinbaren Sie einen
persönlichen oder ggf. (video-)telefonischen Beratungstermin. Für einen ersten
Kontakt können Sie mir auch eine E-Mail schreiben.

Ein persönliches Beratungsgespräch führen wir vorzugsweise an einem Ort
durch, wo Sie sich wohlfühlen bzw. wo ich ggf. Ihre Situation am besten nach-
vollziehen kann (z.B. Ihr Zuhause, Ihr Büro, ein besonderer Ort).

Selbstverständlich können wir auch meinen neutralen Beratungsraum in Düssel-
dorf für ein Beratungsgespräch nutzen. Für eine telefonische Beratung empfehle
ich Ihnen einen ruhigen Ort, an dem Sie sich wohlfühlen und wo Sie ohne Stör-
ungen reden können. Kostenfrei sind Anfragen und Terminvereinbarungen.

Bitte haben Sie Verständnis, dass ich Ihnen eine Beratung (persönlich, telefon-
isch, schriftlich) und die Beantwortung fachlicher Fragen nur gegen ein ange-
messenes Honorar anbieten kann.

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7. Telefonische Erreichbarkeit

Telefonisch erreichen Sie mich am besten von Montag bis Donnerstag zwischen
14 bis 15 Uhr unter meiner Festnetznummer 0211 - 210 987 12 (Düsseldorf,
Deutschland).

Zu anderen Zeiten können Sie mir gern eine Nachricht auf meinem Anrufbe-
antworter hinterlassen, mir eine E-Mail oder Nachricht senden. Möglicherweise
erreichen Sie mich außerhalb dieser Zeit auch direkt telefonisch.

Wenn Sie mir eine Telefonnummer (Festnetz, Deutschland) hinterlassen, rufe
ich Sie gerne zurück und übernehme die Kosten für das Gespräch.

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8. Methoden in der Beratung und im Coaching

Die wichtigste Methode in meiner Beratung bzw. in meinem Coaching ist das
psychologische Interview (oder psychologisches Gespräch):

Ich höre aktiv und einfühlend zu, schaffe eine vertrauliche und entspannte Atmo-
sphäre, stelle Fragen, ermutige Gefühle auszudrücken, gebe Informationen und
Feedback sowie biete unterschiedliche Sichtweisen zu Situationen an.

Ich schlage Beobachtungs- oder Verhaltensaufgaben vor, rege an, andere Ver-
haltensweisen auszuprobieren, erprobe diese mit meinem Klienten in Verhalt-
ensübungen bzw. im Rollenspiel und gebe Rückmeldungen.

Nach Absprache konfrontiere ich meinen Klienten auch mit unangenehmen und
angstbesetzten Situationen. Dadurch werden diese Situationen weniger bedroh-
lich und die körperliche und psychische Spannung nimmt ab.

Das psychologische Interview ergänze ich bei Bedarf und nach Absprache mit
meinem Klienten durch weitere Verfahren, die sich für unterschiedliche Zwecke
in der Beratung bzw. im Coaching als nützlich erwiesen haben:

Visualisieren, Testverfahren, Rollenspiel und Verhaltensübungen, körperliche
Indikatoren, Aufgaben für zuhause. Ein wichtiges Element ist auch der Einsatz
von Humor.

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9. Persönliche Beratung und persönliches Coaching

Meine persönliche Beratung bzw. ein persönliches Coaching biete ich in der
Region Düsseldorf an (Nordrhein-Westfalen, Deutschland). Die Kosten für
eine persönliche Beratung hängen vom zeitlichen Umfang und Aufwand ab.

Das Honorar zur Klärung der Situation sowie für mögliche weitere Termine
beträgt 120 Euro pro Beratungsstunde von 60 Minuten (inklusive 19% Umsatz-
steuer, ohne evtl. Fahrt- und Verpflegungskosten für Büro- oder Hausbesuche
oder anderer Orte).

Dies ist ein üblicher und notwendige Honorarsatz für hochwertige Dienstleistun-
gen der Freien Berufe wie Ärzte, Anwälte oder Psychologen.

Die Dauer der Beratung bzw. des Coachings hängt von der Fragestellung, der
Zielsetzung und vom individuellen Bedarf des Klienten ab. Die Klärung der Frage-
stellung und der Ziele des Klienten wird meist bei einem einzigen Termin erreicht.

Die Unterstützung bei der Stabilisierung und Lösung eines Problems oder die
Begleitung bei einer Veränderung erfordern zirka sechs bis zehn Termine. Der
Zeitraum zwischen Terminen kann wöchentlich bis mehrere Wochen betragen,
abhängig vom Bedarf des Klienten.

Vor jeder persönlichen Beratung führe ich mit Ihnen ein telefonisches Bera- tungsgespräch, in dem bereits wichtige Weichen für eine erfolgreiche Zusam-
menarbeit gestellt werden.

Folgende Fragen werde ich Ihnen und mir beim telefonischen Kontakt stellen:
1. Was genau ist Ihr Anliegen? 2. Bin ich der richtige Experte für Ihre Frage?
3. Welcher Termin und welcher Ort für ein persönliches Gespräch bieten sich
an? Oder: Wird ein zweiter telefonischer Beratungstermin gewünscht?

Beim vereinbarten persönlichen oder telefonischen Termin interessieren
mich dann folgende Fragen sehr:

A. Welche Ziele möchten Sie mit mir erreichen? B. Welche bisherigen Strategien
zur Lösung haben Sie bereits mit welchem Erfolg umgesetzt? C. Was hat sich in 
Richtung Ihrer Ziele seit unserem vorherigen telefonischen Gespräch verbessert?

Diese Fragen werde ich Ihnen bereits bei unserem ersten telefonischen Bera-
tungs gespräch ankündigen, damit Sie und ich uns optimal vorbereiten und wir
die Zeit beim vereinbarten Gesprächstermin gut nutzen können.

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10. Telefonische Beratung und Telefon-Coaching

Meine telefonische Beratung bzw. mein Telefon-Coaching biete ich für Personen
in Deutschland an. Beim Erstkontakt vereinbaren wir einen Gesprächstermin mit
Ihrem gewünschten Datum.

Gerne rufe ich Sie an diesem Termin auf einer Festnetznummer in Deutschland
an. Bei einer Beratung über eine Mobiltelefonnummer bitte ich Sie um Ihren An-
ruf auf meine Festnetznummer.

Der Ablauf der telefonischen Beratung bzw. des Telefon-Coaching folgt grund-
sätzlich dem Ablauf meiner persönlichen Beratung bzw. meines persönlichen
Coachings (siehe hier).

Mehr Nähe zur persönlichen Beratung bietet die videogestützte Beratung über
das Internet und den kostenlosen Dienst skype.

Das Honorar für eine telefonische Beratung oder ein telefonisches Coaching
hängt von der gewünschten Dauer ab:

Für einzelne Fragen und eine Beratung bis 10 Minuten wird ein Honorarsatz von
20 Euro
, für Gespräche bis 30 Minuten wird ein Honorarsatz von 60 Euro be-
rechnet. Bei 60 Minuten (eine telefonische Beratungsstunde) beträgt das Hono-
rar 120 Euro.

Alle Honorarsätze werden einschließlich 19% Umsatzsteuer berechnet. Bitte be-
achten Sie, dass dies übliche (Minutensätze anderer telefonischer Dienste liegen
zum Vergleich häufig in ähnlicher Höhe) und notwendige Honorarsätze sind, um
diese hohe fachliche Kompetenz anbieten zu können.

Wenn Sie diese Gegenleistung für meine Arbeit nicht tragen können, empfehle
ich Ihnen für Ihr Anliegen die telefonischen oder persönlichen Beratungsange-
bote sozialer und öffentlicher Einrichtungen, die Sie häufig kostenlos nutzen
können.

Bitte beachten Sie jedoch, dass es sich bei den dortigen Ansprechpartnern mei-
st nicht um ausgebildete Diplom-Psychologen handelt und berufliches Coaching
häufig nicht im Vordergrund steht. Diese Angebote finden Sie in Ihrem örtlichen
Telefonbuch oder im Internet.

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11. Online Beratung

Bitte benutzen Sie für meine Online Beratung das Formular. Dies steht Ihnen
nach Anmeldung zur Verfügung.

Wenn Sie mir dort Ihr Anliegen beschreiben, dann helfen Ihnen folgende
Fragen bei der Formulierung. Einige Fragen finden Sie auch im Formular.

Was möchte ich durch die Beratung erreichen?
Was habe ich bereits zur Lösung meiner Frage mit welchem Erfolg getan?
Was war wirksam? Was nicht?
Wie und was denke ich in in der fraglichen Situation? Wie davor? Wie danach?
Wie verhalte ich mich ich in dieser Situation? Was tue ich?
Was fühle ich? Welche Reaktionen zeigt mein Körper?
Wie interpretiere und bewerte ich die Situation? Was bewegt mich dazu?
Glauben ich, dass bestimmte Erfahrungen in der Vergangenheit mein Verhalten
   beeinflussen? Wenn ja, welche? Warum glaube ich das?
Was möchten Sie von mir als Berater / Coach wissen? Wie kann ich Ihnen helfen?
Was soll nach meiner Beratung bei Ihnen anders sein?

Meinem Verständnis Ihres Anliegens dienen kurze Sätze, die Schilderung kon-
kreter Beobachtungen und Situationen sowie die Nennung von Beispielen und
Häufigkeiten (pro Tag, in der Woche, in den letzten Monaten).

Verzichten Sie bitte auf Abkürzungen und abstrakte Begriffe. Schreiben Sie in
der Ich-Form und anschaulich. Einfach so, wie Sie mir Ihr Anliegen auch im Ge-
spräch schildern würden.

Das Honorar für meine fachliche Stellungnahme beträgt 60 Euro (einschließ-
lich 19% Umsatzsteuer) und umfasst das Lesen und Verstehen Ihres Anliegens
sowie das Erarbeiten und Formulieren von individuellen Lösungen für Ihre Frage-
stellung auf Basis meiner fundierten psychologischen Kompetenz und Erfahrung.

Bitte beachten Sie jedoch, dass eine Online Beratung keine telefonische
oder persönliche Beratung ersetzen kann. Eine Vielzahl von Informationen
(z.B. Non- und para-verbales Verhalten wie Körpersprache oder Stimmlage)
wird nicht übertragen.

Ferner habe ich keine Möglichkeit Ihnen direkte Fragen zu stellen, weitere wich-
tige Informationen zu erhalten und sofortige Impulse für Veränderungen zu ge-
ben.

Bei Bedarf können Sie jedoch zu Ihrem Anliegen schriftlich weitere Fragen stellen
oder die telefonische Beratung nutzen. Hierbei betragen die Kosten 20 Euro für
jede weitere schriftliche Frage, die in Zusammenhang mit Ihrem Anliegen steht.
Die Kosten für die telefonische Beratung finden Sie hier.

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12. Bezahlung des Honorars

Sie können das Honorar für meine Beratung bzw. mein Coaching auf mein
Konto überweisen oder bei einem persönlichen Termin auch bar bezahlen.
Sie erhalten eine Rechnung und ggf. eine Quittung. Danke für Ihren Auftrag.

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13. Welche Unterschied macht die Beratung und das Coaching
durch einen Diplom-Psychologen?

"Coach" darf sich jeder nennen und "Coaching" sagt nichts über die Qualität und
den Inhalt der Beratung aus. Auch sind einige Anbieter von psychologischer Be-
ratung keine Diplom-Psychologen.

Auch eine besondere Coaching-Ausbildung ist nicht unbedingt eine ausreichende
Qualifikation, da eine Vielzahl sehr unterschiedlicher Anbieter dieser finanziell
lukrativen Ausbildungen und diverse Coaching-Verbände existieren.

Hier kommt es auf das Konzept, den Hintergrund, die Inhalte, die Länge und die
Lehrpersonen an. Und auch ein erfolgreicher Abschluss einer Coaching-Ausbild-
ung (egal welcher) ist keine Garantie für eine erfolgreiche Tätigkeit.

Welches Ausbildungsinstitut auf einem heiß umkämpften Markt wird schon einem
zahlungskräftigen Bewerber ablehnen oder das Zertifikat verweigern?

Der akademische Grad Diplom-Psychologe bzw. Psychologe ist dagegen durch
höchstrichterliche Entscheidung gesetzlich geschützt. Diplom-Psychologen haben
eine langjährige universitäre und praktische Ausbildung und sind nach der Be-
rufsordnung aufgefordert, sich ständig fortzubilden.

Damit verfügen sie über fundierte und aktuelle Kenntnisse, Erfahrungen und
Methoden, um menschliches Denken, Fühlen und Handeln zu beschreiben, zu
erklären, vorherzusagen und zu verändern.

Erfahrung in der Beratung und als Mitarbeiter einer Organisation sowie Branch-
enkenntnisse im Tätigkeitsfeld des Klienten sind weitere wichtige Merkmale für
eine erfolgreiche ziel- und lösungsorientierte Zusammenarbeit mit dem Klienten.

Der große Nutzen psychologischer Erkenntnisse und Methoden für den Alltag
zeigt sich auch in einer Reihe von populärwissenschaftlichen Publikationen, in
Zeitschriften wie «Psychologie heute», «Emotion» oder «Gehirn und Geist» oder
in seriösen Wissenschaftssendungen im Fernsehen (z.B. Scobel, Quarks & Co.).

Die dort dargestellten psychologischen Erkenntnisse sind ausgebildeten Psycho-
logen natürlich bekannt. Was nicht bedeutet, dass auch Psychologen nicht noch
etwas dazulernen können - insbesondere in Bezug auf die Vermittlung von Er-
kenntnissen!

Eine Reihe von wichtigen psychologischen Ergebnissen kann jedoch dort natür-
lich nicht berücksichtigt werden. Doch zeigt die Darstellung, dass eine fundierte
wissenschaftliche Ausbildung notwendig ist, um die Methodik wissenschaftlicher
Studien nachzuvollziehen, deren Ergebnisse angemessen zu interpretieren und
wissenschaftliche Methoden fachgerecht anzuwenden.

Werden psychologische Erkenntnisse und Methoden ohne eine solche Ausbildung
verwendet oder weitergegeben, erhöht sich die Gefahr von Missverständnissen,
Irrtümern und Fehlern.

Praxis im Umgang mit Menschen, Erfahrungen in der Arbeitswelt und Feldkom-
petenz sind wichtige Merkmale eines Coaches - sie reichen jedoch nicht aus,
um qualitativ hochwertige psychologische Dienstleistungen zu erbringen.

Wenn dies jedoch nicht das Ziel ist, sondern andere oder spezielle Arten von
Beratung und Unterstützung im Vordergrund stehen (also kein psychologisches
Coaching), dann ist diese Forderung selbstverständlich nicht oder nicht in die-
sem Ausmaß notwendig.

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14. Systemische Lösungen

Ein wichtiger Hinweis zur Entstehung, Aufrechterhaltung und Veränderung des
Verhaltens einzelner Personen: Die Lösung eines Problems besteht manchmal
nicht oder nicht nur in der individuellen Verhaltensveränderung, sondern auch
oder hauptsächlich in einer Veränderung von Systemen und ihren Strukturen
und der Verhaltensweisen der anderen Mitglieder in Familie, Schule oder
Organisation.

Dies gilt es in der individuellen Beratung zu beachten. Bei Bedarf ist daher auch
eine systemische Beratung (z.B. Organisationsberatung) notwendig oder sinn-
voll. Zudem zeigt die systemische Betrachtung dem Klienten, dass ihr oder sein
Denken, Fühlen und Handeln immer auch von anderen Menschen und »einge-
fahrenen« Strukturen (Regeln, Normen, Verhaltensmuster, Abläufe, Anord-
nungen von Gegenständen, etc.) im System beeinflusst werden.

Eine Verhaltensänderung seitens einer Person (z.B. des Klienten) beeinflusst
auf der anderen Seite jedoch ebenfalls das System und seine Mitglieder. Ziel
einer systemischen Beratung ist es daher, die anderen Mitglieder des Systems
zur Unterstützung und zur Mitarbeit bei der Veränderung zu gewinnen.

Diese Prozesse und Wechselwirkungen (Interaktionen) in der Kommunikation
zwischen Menschen und innerhalb von Gruppen sind für eine zielorientierte und
dauerhafte Lösung zu berücksichtigen, auch wenn in der individuellen Beratung
der Klient und seine Potenziale im Zentrum stehen.

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15. Coaching oder Psychotherapie?

Coaching ist keine Psychotherapie und ich biete auch keine an. Für die meisten
Anliegen meiner Klienten ist eine Psychotherapie auch nicht angemessen (siehe
Hinweis unten: Probleme der Psychotherapie).

Falls ich jedoch zu der Auffassung gelange, dass eine Psychotherapie für Ihr
Anliegen sinnvoll ist, oder, wenn Sie sich von mir beraten lassen möchten, ob
diese Leistung eine Option ist, begleite und unterstütze ich Sie und helfe Ihnen,
den richtigen Ansprechpartner zu finden.

Ob ggf. eine Psychotherapie sinnvoll ist, beurteile ich bei begründeten Anlass
auf Basis meiner Erfahrung, meiner Ausbildung und Prüfung in Klinischer Psycho-
logie, diversen Fortbildungen und den Kriterien der Klassifikationssysteme
DSM-IV und der ICD-10: F00-99, die psychische und Verhaltensstörungen defi-
nieren.

Irgendwo eine Grenze zu ziehen ist für viele Bereiche nützlich, um beispiels-
weise Dinge zu messen und praktische Probleme zu lösen. Solche Klassifikati-
onssysteme sind jedoch immer nur ein Hilfsmittel und kein Selbstzweck!

Klassifikation und Messung

Die Grenzen und die Maßeinheiten sind stets willkürlich. Das heißt Menschenwerk
und nicht immer für den Einzelfall angemessen. Wie auch ein Maßanzug besser
passen kann als ein genormtes Kleidungsstück von der Stange.

Auch die Definition und Maßeinheit für Länge (eine gerade Strecke von A
nach B, Einheit: Meter) ist nicht vom Himmel gefallen. Andere Vorstellungen
von Länge und deren Messung existieren (Yards, Elle, Tagesreise).

Und auch die Frage stellt sich, ob es in der Natur (also in der Wirklichkeit) über-
haupt gerade Linien gibt: Selbst Lichtstrahlen werden von starken Kräften abge-
lenkt und gebeugt, wie uns die Physik lehrt.

Die messtheoretischen Fragen werden in der Psychologie u.a. mit folgenden
Gütekriterien für Verfahren beantwortet:
(a) Objektivität: Die Übereinstimmung zwischen verschiedenen Personen
     und somit die Unabhängigkeit der Messung von einzelnen Personen.
(b) Reliabilität: Die Zuverlässigkeit der Messung.
(c) Validität: Die Gültigkeit der Messung: Wird das zuvor definierte Konstrukt
     oder Merkmal mit dem Verfahren auch gemessen?

Wichtig ist, dass jede Messung immer auf bestimmten Annahmen beruht. Klassi-
fikationssysteme und daraus abgeleitete Maße sind nur Hilfsmittel, um irgend-
eine Ordnung in der Welt zu finden und somit praktische Probleme zu lösen.

Wie die Landkarte, die nur ein Hilfsmittel ist, um den Weg zu finden und die nicht
die Landschaft ist. Oder Begriffe, die ein Objekt beschreiben, selbst jedoch nicht
das Objekt sind.

Wirkfaktoren

Gerade im Bereich Psychotherapie gibt es eine Reihe von Schulen und Ansät-
zen, die sich stark in ihrer Qualität und den eingesetzten Methoden unterschei-
den. Meine Beratung, welche Art von Psychotherapie in Frage kommt, stützt
sich unter anderem auf die Ergebnisse der Psychotherapieforschung, die Schul-
en übergreifende Wirkfaktoren identifiziert hat:

Der Einsatz von ressourcenaktivierenden Verfahren (Stärken von Klienten nutz-
en), eine kurze Behandlungsdauer und die Beziehung zwischen Klienten und
Therapeuten.

Im deutschsprachigen Raum ist hier das Werk des vor kurzem verstorbenen
Klaus Grawe und seiner Mitarbeiter wegweisend für die gesamte Psychotherapie
und aller anderen Formen zur Verhaltensänderung.

Die Ergebnisse seiner Arbeitsgruppe mit einer sehr umfangreichen Meta-Analyse
über tausende Wirksamkeitsstudien zu unterschiedlichen Psychotherapieformen
wurden als Buch mit dem Titel «Psychotherapie im Wandel - Von der Konfession
zur Profession» publiziert.

Klaus Grawe galt zudem als wichtiger Streiter für das Ziel der Ressourcenakti-
vierung bei Klienten. Diese Wirkfaktoren sind selbstverständlich nicht auf eine psychotherapeutische Beziehung beschränkt. Sie gelten für alle Arten erfolgrei-
cher menschlicher Beziehung, so auch im Coaching-Prozess, in einer Führer-
Mitarbeiter-Beziehung oder in einer Partnerschaft.

Ansätze

Weiter sind die lösungsorientierte Kurzzeittherapie nach Steve de Shazer und
die Ansätze der Milton-Erickson-Gesellschaft in Deutschland (u.a. Schmidt,
Trenkle, Prior) eine wichtige Orientierung.

Von fundamentaler Bedeutung, besonders auch für die Beratung und das Coach-
ing, sind die Arbeiten der Palo Alto Gruppe aus den USA zur Kommunikation und
zu menschlichen Beziehungen (systemische Sichtweise) um den ebenfalls vor
kurzem verstorbenen Paul Watzlawick sowie das Werk von Carl Rogers und
seines Schülers Marshall Rosenberg.

Martin Seligman gebührt ein besonderer Platz in der gesamten Psychologie:
Neben seiner bahnbrechenden Arbeit zur erlernten Hilflosigkeit u.a. bei der
Entwicklung einer Depression verdient er hohen Respekt als Begründer der
seit dem Jahr 2000 bestehenden Positiven Psychologie und zusammen mit
Chris Peterson für seine Arbeit zu menschlichen Charakterstärken (vgl. Selig-
man, 2003; Peterson & Seligman, 2004).

Positive Psychologie

Die Positive Psychologie ist kein wirklich neuer Ansatz. Sie nimmt Bezug auf
bekannte Richtungen wie die Gesundheitspsychologie und die Humanistische
Psychologie.

Sie bietet jedoch eine andere Perspektive als die traditionell auf «negative»
Merkmale und auf Defizite fokussierende Klinische Psychologie bzw. Psycho-
therapie.

Wichtig dabei ist, dass so genannte "negative" Emotionen wie Angst und Ärger
auch aus der Sicht der Positiven Psychologie ihren Sinn haben. Nur schädlich ist
es jedoch für Geist und Körper diese im Alltag häufig zu erleben oder sich in der Psychotherapie ständig auf diese Emotionen zu konzentrieren.

Auch schwere Belastungen oder Traumata können zum Wachstum von Menschen
beitragen - wenn sie verarbeitet werden und wenn psychische Ressourcen und
soziale Unterstützung hierzu zur Verfügung stehen (vgl. Seligman, 2003; 2005).

Beurteilungskriterien

Diese genannten und ähnlichen Ansätze, ihre Methoden und Verfahren haben
sowohl für die ressourcen- und lösungsorientierte Beratung und das Coaching
sowie für die Psychotherapie eine hohe Bedeutung.

Allgemein ist festzuhalten, dass für viele und leichte Probleme keine Psycho-
therapie erforderlich ist, da die Bandbreite des als "normal" angesehenen Ver-
haltens von vielen Fachleuten als sehr groß angesehen wird (größer als Laien
dies meistens tun).

Wichtige Merkmale für eine Bewertung problematischen oder abweichenden
Verhaltens sind der subjektive Leidensdruck sowie die Wirkungen des Verhalt-
ens auf andere Menschen (z.B. Gefährdung von Leib und Leben durch körper-
liche und psychische Gewalt).

Probleme der Psychotherapie

Auch kann eine Psychotherapie bei einem nicht-krankheitswertigen Problem
mehr schaden als nutzen. Beispielsweise durch eine Stigmatisierung, eine
fehlerhafte Diagnostik und Klassifikation, eine reine problemorientierte und vergangenheitsorientierte Therapie, ungeeignete oder unwirksame Interven-
tionen (Behandlungen), Vorgaben der Krankenkassen wie Erhebung einer
umfangreichen Krankengeschichte (Anamnese), eine umfangreiche Diagnostik
und eine Mindestanzahl von vielen Sitzungen.

Dieses problemorientierte Vorgehen kann zuweilen mehr schaden als nutzen.
Und nicht zuletzt verlangen Versicherungen und andere Stellen für die Inan-
spruchnahme von bestimmten Leistungen die Erklärung, dass man nicht in
psychotherapeutischer Behandlung ist oder war (z.B. Lebensversicherungen,
Bankkredite).

Privat bezahlte Coaching-Leistungen gehören nicht zu dieser Angabepflicht.
Um Missverständnissen vorzubeugen: Dies ist kein Plädoyer gegen Psycho-
therapie an sich. In begründeten Fällen ist eine Psychotherapie auf dem aktuel-
len Stand wissenschaftlicher Forschung und Praxis für bestimmte störende Erleb-
nis- und Verhaltensmuster durchaus nützlich.

Die ständige Fort- und Weiterbildung gilt für jeden Experten, um eine bestmög-
liche Leistung zu erbringen. Und  dies bedeutet, die Ergebnisse wissenschaftlicher
Studien in der praktischen Arbeit zu berücksichtigen.

Beispielsweise der hohe Einfluss der Gene (rund 50%) und der relativ geringe
Einfluss der Lebensbedingungen (nur rund 10% inklusive Kindheitserlebnisse!)
auf die Persönlichkeitsentwicklung.
Hier ist besonders der große Anteil der willentlichen Aktivitäten (rund 40%) auf
das eigene Wohlbefinden ermutigend (vgl. Seligman, 2003; Lyubomirsky, 2008;
Tellegen, Lykken u.a. 1988).

Diese Fortbildung ist besonders natürlich für die gesundheitsbezogenen Berufe
mit ihrer hohen Verantwortung gegenüber Menschen eine Notwendigkeit.

Liebgewonnene aber veraltete Überzeugungen und Dogmen (z.B. großer Einfluss
der Kindheit) und Methoden (z.B. dreißig Jahre alte Persönlichkeitstests) schaden
nach dem heutigen Stand von Technik und Wissenschaft und behindern die persön-
liche Entwicklung (vgl. auch Prior, 2008; Seligman, 2005, 2003; Maddux, 2005).

Fazit

Die Probleme der Psychotherapie zeigen sich, wenn an veralteten Überzeugungen
und Methoden festgehalten wird. Werden Lösungs- und ressourcenorientierte An-
sätze in der Psychotherapie verwendet und ist eine Psychotherapie sinnvoll (vgl.
Seligman, 2003), dann kann diese empfohlen werden. Andere und nichttherapie-
notwendige berufliche oder private Herausforderungen lassen sich mit einer Be-
ratung bzw. einem Coaching besser und schneller lösen.

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16. Literatur

In der folgenden Liste finden Sie eine Auswahl von Literatur (in alphabetischer
Reihenfolge), wenn Sie mehr zu den Grundlagen meiner Beratung bzw. meinem
Coaching erfahren möchten oder Anregungen suchen.

Vergessen Sie bitte den Ausdruck »Psychotherapie« bei einigen Titeln. Ich biete
keine Psychotherapie an. Die dort beschriebenen Ansätze und Methoden sind
jedoch auch für meine Beratung und mein Coaching nützlich (siehe Hinweis).

Die mit einem Stern (*) gekennzeichneten Bücher empfehle ich interessierten
Laien besonders. 

Ann Elisabeth Auhagen (Hrsg.). (2004). Positive Psychologie. Anleitung zum
"bessern" Leben. Weinheim: Beltz/PVU.

Sabine Bachmair und andere (1989). Beraten will gelernt sein. Ein praktisches
Lehrbuch für Anfänger und Fortgeschrittene (4. Auflage). München: Psychologie
Verlags Union.

Eva Bamberg, Antje Ducki, Anna-Marie Metz (Hrsg.). (1999). Handbuch Betrieb-
liche Gesundheitsförderung. Göttingen: Verlag für Angewandte Psychologie.

Martha Beck (2004). Enjoy your life. Zehn kleine Schritte zum Glück. Frankfurt
am Main: Campus.*

Otto Benkert (2005). StressDepression. Die neue Volkskrankheit und was man
dagegen tun kann. München: C.H.Beck.*

Siegfried Brockert (2001). Positive Psychologie. Gesund und glücklich durch
Emotionale Fitness. Stuttgart: Kreuz.*

BDP (2008). Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz. Berlin: Berufsverband
Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP).* [PDF]

Mihaly Csikszentmihalyi (1999). Lebe gut! Wie Sie das Beste aus Ihrem 
Leben machen (2. Auflage). Stuttgart: Klett-Cotta.*

Reiner Czichos (1995). Coaching = Leistung durch Führung (2. Auflage).
München: Ernst Reinhardt.*

Hans-Herman Dubben und Hans-Peter Beck-Bornholdt (2006). Der Hund der
Eier legt. Erkennen von Fehlinformation durch Querdenken. Reinbek bei Ham-
burg: Rowohlt.*

Hans-Herman Dubben und Hans-Peter Beck-Bornholdt (2006). Mit an Wahr-
scheinlichkeit grenzender Sicherheit. Logisches Denken und Zufall. Reinbek
bei Hamburg: Rowohlt.*

Erich Fromm (1956). Die Kunst des Liebens. Ulm: Ullstein.*

Gerd Gigerenzer (2008). Bauchentscheidungen. Die Intelligenz der Unbewuss-
ten und die Macht der Intuition. München: Wilhelm Goldmann.* 

Daniel Gilbert (2006). Ins Glück stolpern. Über die Unvorhersehbarkeit
dessen, was wir uns am meisten wünschen. München: Riemann.*

Malcom Gladwell (2006). Blink. The Power of Thinking without Thinking.
London: Penguin. (deutsch: Blink. Die Macht des Moments)*

Jonathan Haidt (2007). Die Glückshypothese. Was uns wirklich glücklich
macht. Die Quintessenz aus altem Wissen und moderner Glücksforschung.
Kirchzarten bei Freiburg: VAK.*

Gert Kaluza (2007). Gelassen und sicher im Stress. Heidelberg: Springer.*

Gert Kaluza (2004). Gelassen und sicher im Stress. Trainingsmanual zur
psychologischen Gesundheitsförderung. Heidelberg: Springer.

Uwe Peter Kanning (2007). Wie Sie garantiert nicht erfolgreich werden: Den
Erfolgsgurus auf der Spur. Lengerich: Pabst. [Zusammenfassung: Uwe Peter
Kanning (2007). Erfolgreicher Unfug: die Verkaufsstrategien der Gurus.
Wirtschaftspsychologie, 4, 59-61.*

Stefan Klein (2004). Die Glücksformel oder wie die guten Gefühle entstehen.
Reinbek bei Hamburg: Rowohlt.*

Sonja Lyubomirsky (2007). The How of Happiness. A Scientific Approach to
Getting the Life You want. New York: Penguin. (deutsch: Glücklich sein. Warum
Sie es in der Hand haben, zufrieden zu leben. Frankfurt am Main: Campus)* 

Rainer Oesterreich und Walter Volpert (1999). Psychologie gesundheitsgerech-
ter Arbeitsbedingungen. Bern: Hans Huber.

James E. Maddux (2005). Stopping the "Madness": Positive Psychology and the
Deconstruction of the Illness Ideology and the DSM. In Snyder &  Lopez (Eds.),
Handbook of Positive Psychology (S. 13-25). New York: Oxford University Press.

Jonathan Passmore (Ed.). (2008). Psychometrics in Coaching. Using Psycho-
logical and Psychometric Tools for Development. London: Kogan Page.

Chris Peterson und Martin Seligman (2004). Character Strengths and Virtues:
A Handbook and Classification. Washington, D.C.: American Psychologists
Association (APA).

Manfred Prior (2008). Beratung und Therapie optimal vorbereiten. Information-
en und Interventionen vor dem ersten Gespräch (3. Auflage). Heidelberg: Carl-
Auer.

Manfred Prior (2009). MiniMax-Interventionen (9. Auflage). Heidelberg: Carl-
Auer.

Christopher Rauen (Hrsg.). (2005). Handbuch Coaching (3. Auflage). Göttingen:
Hogrefe.

Christopher Rauen (2003). Coaching. Göttingen: Hogrefe.

Peter Richter und Winfried Hacker (1998). Belastung und Beanspruchung.
Stress, Ermüdung und Burnout im Arbeitsleben. Heidelberg: Asanger. 

Carl Rogers (2002/1977). Therapeut und Klient. Grundlagen der Gesprächs-
psychotherapie (17. Auflage). Frankfurt am Main: Fischer.

Marshall Rosenberg (2007). Gewaltfreie Kommunikation. Eine Sprache des
Lebens. Paderborn: Junfermann.*

Lutz Schwäbisch und Martin Siems (1974). Anleitung zum sozialen Lernen für
Paare, Gruppen und Erzieher. Kommunikations- und Verhaltenstraining.
Reinbek bei Hamburg: Rowohlt.*

Bärbel Schwertfeger (1998). Der Griff nach der Psyche. Was umstrittene Per-
sönlichkeitstrainer in Unternehmen anrichten (2. Auflage). Frankfurt am Main:
Campus.*

Martin Seligman (2003). Der Glücks-Faktor. Warum Optimisten besser leben.
Bergisch-Gladbach: Ehrenwirt.* [Originaltitel: Authentic Happiness: Using the
New Positive Psychology to Realize Your Potential for Lasting Fulfilment]

Tellegen, Lykken, u.a. (1988). Personality similarity in twins reared appart and
together. Journal of Personality and Social Psychology, 54, 1031-1039. 

Martin Seligman (2005). Positive Psychology, Positive Prevention, and Positive
Psychotherapy. In Snyder &  Lopez (Hrsg.), Handbook of Positive Psychology
(S. 3-9). New York: Oxford University Press.

Maja Storch und Frank Krause (2007). Selbstmanagement - ressourcen-orien-
tiert. Bern: Hans Huber.

Eberhard Ulich und Mark Wülser (2005). Gesundheitsmanagment im Unterneh-
men. Wiesbaden: Gabler.

Udris, Kraft und Mussmann (1991). Warum sind "gesunde" Personen "gesund"?
Untersuchungen zu Ressourcen von Gesundheit. Forschungsprojekt SALUTE -
Personale und organisationale Ressourcen der Salutogenese (Bericht Nr. 1).
Zürich: Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, Institut für Arbeitspsych-
ologie.

Paul Watzlawick, Janet Beavin, Don Jackson (1996/1969). Menschliche Kommu-
nikation. Formen, Störungen, Paradoxien (9. Auflage). Bern: Hans Huber. 

Paul Watzlawick, John Weakland, Richard Fisch (1974). Lösungen. Zur Theorie
und Praxis menschlichen Wandels. Bern: Hans Huber.

Rainer Wieland, Stefan Klemens, Karin Scherrer, Elke Timm, Jarek Krajewski
(2004). Moderne IT-Arbeitswelt gestalten. Anforderungen, Belastungen und
Ressourcen in der IT-Branche. Hamburg: Techniker Krankenkasse.* [PDF]

Rainer Wieland (1992). Kognition, Emotion und psychische Beanspruchung.
Göttingen: Hogrefe.

Friedrich-W. Wilker (1995). Supervision und Coaching. Aus der Praxis für die
Praxis. Bonn: Deutscher Psychologen Verlag.

Thomas Lang-von Wins und Claas Triebel (2006). Kompetenzorientierte Lauf-
bahnberatung. Heidelberg: Springer.

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17. DVDs

Nachfolgend habe ich einige interessante DVDs in alphabetische Reihenfolge für
Sie zusammengestellt. Die Titel mit einem Stern (*) eignen sich für interessier-
te Laien besonders.

Mark Achbar, Jennifer Abbott & J. Bakan (2004). the Corporation. Frankfurt am
Main: Zweitausendeins.*

Patch Adams (1999). Gesunde Gemeinschaft - Humor als Medizin. Müllheim
/Baden: Auditorium-Netzwerk.*

Insoo Kim Berg und Steve de Shazer (1998). Kurzzeittherapie - Von Problem-
en zu Lösungen. Müllheim/Baden: Auditorium-Netzwerk.

Vera Birkenbihl (2006). Einige Denkanstöße zum Thema Erfolgs-Psychologie.
Gabal-Verlag, MiB.*

Vera Birkenbihl (2007). Menschen beeinflussen. Best Entertainment AG.* 

Frank Farrelly (2008). Einführung in die Provokative Therapie. München: D.I.P.
und Müllheim/Baden: Auditorium-Netzwerk.

Robert Greenwald (2006). Walmart: Der Hohe Preis der Niedrigpreise.
e-m-s new media AG.

Gerald Hüther (2006). Brainwash: Einführung in die Neurobiologie für Pädago-
gen, Therapeuten und Lehrer. Müllheim/Baden: Auditorium-Netzwerk.

Manfred Prior (2008). Punkt, Punkt, Komma, Strich, fertig ist die Lösungssicht.
Müllheim/Baden: Auditorium-Netzwerk.

Marshall Rosenberg (2002). Gewaltfreie Kommunikation am Arbeitsplatz und
in Organisationen. Müllheim/Baden: Auditorium-Netzwerk. 

Marshall Rosenberg (2006). Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation.
Müllheim/Baden: Auditorium-Netzwerk.

Wolf Singer (2004). Unser Menschenbild - Neuere Erkenntnisse der Hirnforsch-
ung. Auditorium-Netzwerk.

Betram Verhaag (1996). Blue Eyed. München: Denkmal-Film GmbH.*

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05.09.2010